| Am Ende doch noch gute Krisenkommunikation: Swisscom CEO Carsten Schloter. |
Letzte Woche musste die Swisscom einige Kritik einstecken wegen der mangelhaften Kunden- und Krisenkommunikation, welche in der Anfangsphase praktisch inexistent gewesen war. So titelte etwa der Tages-Anzeiger am 11. November: «Swisscom war nicht vorbereitet». Das Interview mit der Berner Zeitung sollte nun als Befreiungsschlag dienen – mit positiver Wirkung. Mit dem Interview beweist der Swisscom-Chef Feingefühl für die Krisenkommunikation und insbesondere für die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden. Das wirkt glaubwürdig und vertrauensbildend.
Der Krisenblog hat die Krisenkommunikation von Swisscom in mehreren Beiträgen differenziert analysiert.
0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen